Eindrücke aus Norwegen
Gletscher, Fjell
und ganz viel Wasser

Und hier noch ein paar Bilder von unserer Norwegenreise.

 

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Das Fjell. Wir kannten es bis dahin nur von Sven Nordquists Erzählungen in „Petterson zeltet“.

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Der Jostedalsbreen, der größte europäische Festlandsgletscher.

 

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Nigardsbreen. Eine Gletscherzunge des Jostedalsbreen. Wir konnten noch sehr viel näher an das blaue Eis herangehen als das Foto es zeigt. Die Eismassen und Gletscherspalten sind riesig. Unser Sohn war trotzdem etwas enttäuscht. Er hätte das Eis gern angefasst. Leider ist es zu gefährlich ganz heran zu gehen, da immer wieder Gletscherteile abbrechen. Es gibt aber Führungen, bei denen man den Gletscher besteigen kann.

 

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Am Sognefjord, dem längsten (204 Kilometer) und  tiefsten (1308 Meter) Fjord Europas in der Nähe von Lærdalsøyri haben wir die junge Robbe beim Sonnenbaden entdeckt. Wir waren verunsichert eine so junge Robbe ohne ihre Mutter anzutreffen und haben uns ein wenig schlau gemacht:
Die Säugezeit von zum Beispiel Kegelrobben beträgt nur drei Wochen. Von den Energiereserven, die sie sich in dieser Zeit zulegen, müssen sie zehren, bis sie erfolgreich alleine genug Fisch ergattern.
Selbst mit wenigen Wochen können Robbenjunge 100 bis 200 Kilometer zurücklegen, wenn die Strömung günstig ist. Es ist also nicht allzu verwunderlich eine junge Robbe allein anzutreffen, aber man soll Abstand halten. Wenn man sie ins Wasser vertreibt, kostet sie das viel von ihren Energiereserven.

 

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Wir durften ein paar Tage an diesem schönen Ort in der Nähe von Trondheim verbringen.
Unser Gastgeber kannte uns erst einen Tag, als er uns sein Heim überlassen hat und zur Nachtschicht gefahren ist.

 

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Sonnenaufgang am Trondheimfjord.

 

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Ein Rastplatz an der Landstraße in Norwegen aus. Nett, oder?

 

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Noch mehr Fjell und eine Weite, von der man nicht genug kriegen kann.

 


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